Die Schichten stehen. Jetzt besetz sie.
Das Gerüst einer Woche zu bauen ist die leichte Hälfte. Die schwierige ist die Frage, wer welche Schicht übernimmt — zwischen Verfügbarkeiten, Ruhezeiten, Wochenhöchstarbeitszeiten, nötigen Fähigkeiten und der Diskussion darüber, wer schon wieder die letzten drei Samstage hatte. Die automatische Zuteilung übernimmt diesen Durchgang: Du wählst einen Zeitraum, und Shiftavo schlägt eine komplette Besetzung dafür vor. Dahinter steckt ein Constraint-Solver, kein Sprachmodell — er rät nicht und erfindet keinen Plan, der gegen das Arbeitsgesetz verstösst. Heraus kommen ganz normale Entwurfszuteilungen in dem Kalender, den du ohnehin nutzt. Du kannst alles ändern, bevor irgendjemand etwas davon sieht. Die automatische Zuteilung ist Teil von Plus, und die 30-tägige Testphase läuft auf Pro — du kannst also eine echte Woche durchspielen, bevor du dich entscheidest.
Vier Schritte, ein besetzter Monat.
Zeitraum wählen.
Ein Tag, eine Woche, ein Monat — bis zu acht Wochen pro Durchgang. Plane einen Standort nach dem anderen oder, wenn deine Rolle das ganze Unternehmen umfasst, alle Standorte auf einmal.
Reichweite festlegen.
Standardmässig werden nur Schichten angefasst, die noch niemand gesehen hat. Du kannst zusätzlich offene Stellen in veröffentlichten Schichten füllen lassen oder auch diese neu planen. Die Entscheidung triffst du bei jedem Durchgang neu — und jede Option sagt dir vorher, was sie für dein Team bedeutet.
Rechnen lassen.
Eine typische Woche dauert ein paar Sekunden. Jede Schicht wird auf ihre Zielbesetzung gefüllt — die der Position oder, mit Bedarfsprognose, den Anteil der Prognose für diese Stunden —, Verfügbarkeiten und Arbeitszeitregeln werden eingehalten, die Stunden verteilen sich gleichmässig auf die Mitarbeitenden mit Vertrag, und auf Wunsch wird bevorzugt, wer die gleichen Schichten schon letztes Mal gearbeitet hat.
Bericht lesen, dann veröffentlichen — oder alles zurücknehmen.
Jede geschriebene Zuteilung ist aufgelistet — mit allfälligen Prüfhinweisen direkt unter der Änderung, die sie ausgelöst hat. Pass an, was dein Bauchgefühl anpassen will, und veröffentliche wie gewohnt. Doch anders entschieden? Ein Button macht den Durchgang rückgängig — Ausprobieren kostet dich nichts. Was sich seither bewegt hat, bleibt, wie es ist: beantwortete, bearbeitete oder in der Schichtbörse angebotene Zuteilungen und bereits gearbeitete Schichten.
Ein Plan, den du selbst so geschrieben hättest.
Ruhezeiten und Höchstarbeitszeiten sind keine Empfehlungen.
Tages- und Wochenlimiten, Mindestruhezeit zwischen Schichten, maximale Anzahl Arbeitstage am Stück, freigegebene Abwesenheiten, nötige Fähigkeiten — das sind harte Grenzen in der Berechnung. Eine Schicht bleibt eher leer, als dass eine davon gebrochen wird. Und wenn eine veröffentlichte Schicht bereits gegen eine Regel verstösst, plant der Durchgang darum herum und weist darauf hin, statt die Arbeit zu verweigern.
Die Stunden landen dort, wo die Verträge es vorsehen.
Mitarbeitende mit vertraglich vereinbarten Stunden werden auf diese Stunden hin geplant — nicht die, die sich gerade am einfachsten einteilen lassen. Aushilfen bleiben aussen vor. Und wer sich aktiv für ein Zeitfenster als verfügbar meldet, wird bevorzugt gegenüber jemandem, bei dem nur nichts dagegen spricht.
Er sagt dir, was er nicht geschafft hat.
Jede Schicht, die er nicht besetzen konnte, erscheint mit Begründung — niemand am Standort qualifiziert, niemand an diesem Morgen verfügbar, oder lauter Kandidatinnen und Kandidaten, die alle eine Regel gebrochen hätten. Keine stillen Lücken und kein Plan, der so tut, als wäre eine Woche gedeckt.