Sieh die Lücken, bevor deine Kunden sie sehen.
Besetzung beantwortet eine einfache Frage: hast du genug Personal für das, was zu tun ist? Definier den Bedarf pro Position, pro Stunde, pro Standort — und beobachte, wie sich die Matrix füllt, während du den Plan baust. Grün heisst gedeckt, rot heisst Unterbesetzung, gelb heisst Überbesetzung. Die Matrix zählt nur Personen mit, die für die Position am Standort tatsächlich berechtigt sind und alle nötigen Skills mitbringen — zwei Mitarbeitende ohne Sprachkenntnisse zählen also nicht als 'gedeckt' für eine mehrsprachige Servicesschicht. Sobald die Schichten gearbeitet sind, zeigt die gleiche Matrix, was tatsächlich besetzt wurde — Grundlage für den Plan der nächsten Woche und die Personal-Entscheidungen des nächsten Quartals.
Drei Zahlen, eine Ansicht.
Die gleiche Matrix begleitet den Plan vom Entwurf bis zum Ist.
Was du brauchst.
Pro Position, pro Stunde, pro Standort gesetzt. Die Mindest- und Wunsch-Besetzung, mit der der Betrieb läuft.
Was du zugeteilt hast.
Was aktuell im Kalender steht. Die Matrix färbt sich in Echtzeit, wo der Plan den Bedarf trifft und wo nicht.
Was passiert ist.
Sobald die Schichten gearbeitet sind, zeigt die Matrix, was tatsächlich besetzt wurde. Treibt den Plan der nächsten Woche und die Personal-Entscheidungen des nächsten Quartals.
Nicht nur Körper in Slots.
Die Matrix zählt nur Personen, die den Slot tatsächlich besetzen dürfen.
Position + Standort qualifiziert.
Positionen und Standorte sind pro Person explizit gesetzt. Die Matrix zählt nur jemanden, der für diese Position an diesem Standort qualifiziert ist. Einen Küchen-Slot mit einem nicht-küchen-qualifizierten Servicemitarbeitenden zu füllen, zählt nicht.
Nötige Skills filtern den Pool.
Bar-Schicht an einem volumen-starken Abend braucht eine Senior-Bartenderin? Skill-Anforderung setzen; die Matrix zählt nur Senior-Bartenderinnen zur Besetzung. Junior-Mitarbeitende arbeiten die Schicht weiter, erfüllen aber den Skill-Anspruch nicht.