Anwesenheits-Tracking

Erkenn das Muster, nicht nur den Einzelfall.

Das Anwesenheits-Tracking zeigt die Lücke zwischen Plan und Realität. Überall, wo Einstempeln, Ausstempeln oder Pausendauer vom Plan abweichen, erscheint ein Hinweis auf der Zeile im Stundenrapport — farblich nach Art und Schweregrad abgestuft. Vier Arten von Hinweis decken die häufigen Fälle ab: verspätet, zu früh gegangen, Ausstempeln fehlt, nicht erschienen. Jeder davon berücksichtigt genehmigte Abwesenheiten und Schichttausche, sodass du keine Fehlalarme für berechtigte Absenzen bekommst. Die Hinweise laufen ausserdem im Anwesenheitsbericht zusammen — pro Person, pro Standort, pro Zeitraum. So siehst du, ob eine einzelne Verspätung einfach vorkommt oder ob es der dritte Montag in Folge bei derselben Person ist.

Was markiert wird

Vier Arten von Abweichung.

Jeder Hinweis erscheint auf der Zeile im Stundenrapport und läuft im Anwesenheitsbericht zusammen.

Verspätet

Zu spät gekommen.

Das Einstempeln liegt nach dem geplanten Beginn, ausserhalb der Toleranz. Die Farbe der Markierung richtet sich nach dem Schweregrad — fünf Minuten und fünfundvierzig Minuten wiegen unterschiedlich schwer.

Zu früh

Zu früh gegangen.

Das Ausstempeln liegt vor dem geplanten Ende. Ehrliches Versehen oder still gekürzte Stunden? Der Hinweis sagt dir, dass du hinschauen sollst; die Daten sagen dir, was passiert ist.

Fehlt

Ausstempeln fehlt.

Eingestempelt, nie ausgestempelt. Der Manager trägt das tatsächliche Ende aus Erinnerung oder Schichtplan nach. Der Hinweis verhindert, dass die Zeile unbesehen freigegeben wird.

Abwesend

Nicht erschienen.

Eingeplant, kein Einstempeln. Anders als eine genehmigte Abwesenheit oder ein Tausch — die lösen keinen Hinweis aus. Das Nichterscheinen schon. Erscheint im Anwesenheitsbericht für Personalgespräche.